TEAM Teilnahme BEERPONG Stadtmeisterschaft 02.10.2021

 

 

HIER ANMELDEN !!!

 

Ein Team besteht aus 2 Personen.

 

Bitte gebt im Bemerkungsfeld bei der Bestellung die Namen der beiden Spieler (m/w/d) als auch Euren Teamnamen an.

 

Teilnahmebedingungen weiter unten auf dieser Seite.

 

Bitte haltet beim Eintreffen zum Turnier Eure Online-Shop Bestellnummer bereit.

 

Bei schlechtem Wetter kann die Veranstaltung vertagt werden. In diesem Fall können wir Euch auch gerne das Startgeld zurück überweisen, falls der neue Termin für Euch nicht passt.

28,00 €

  • leider nicht verfügbar

Beer Pong ist der Trendsport aus den USA! Aber nicht nur dort begeistern sich Jung und Alt für das abwechslungsreiche Spiel, auch in Europa finden sich immer mehr Anhänger. 

 

Am Samstag, den 2. Oktober ist es soweit, im Hopfengarten der Braumanufaktur Sander startet die erste Sander Beer Pong Stadtmeisterschaft. Ihr seid alle eingeladen dieses Spektakel mit uns zu zelebrieren und den Ausgang dieser Premiere mitzubestimmen. Die Beer Pong Regeln findet ihr weiter unten auf der Seite.

Die Teilnahmegebühr beträgt 14€ pro Spieler. Damit sind euch mindestens drei Spiele in der Gruppenphase inkl. Spielbier garantiert! Ihr könnt euch zwischen unseren drei leckeren Sorten Pils No.1, Original Lager hell oder dem Zischler Naturradler entscheiden.

Es wird im Modus 2 gegen 2 gespielt. Die Veranstaltung ist ausschließlich für alle über 18 Jahren und wir wenden die 2G Plus Corona Regeln bei uns an. Was das für Euch bedeutet haben wir weiter unten noch mal beschrieben. Also schnappt euch euren Beer Pong-Partner und meldet euch hier auf dieser Seite direkt an!

 

Das Bier ist bereits kalt gestellt und Preise für die Finalisten sind heiß. Für alle, die ihre Beer Pong-Skills erstmal in authentischer Atmosphäre austesten wollen, wird es einen Free2Play-Tisch geben. Hier könnt ihr umsonst spielen und euren Freunden zeigen wer das nötige Fingerspitzengefühl hat.Bei Rückfragen wartet nicht ab und schreibt uns. Wir freuen uns auf einen unglaublichen Tag mit den besten Beer Pong-Teams, die Worms zu bieten hat!

 

2G Plus Regelung:

Für Geimpfte und Genesene (2G) sind unbegrenzte Zusammenkünfte möglich. Dazu kann eine bestimmte Anzahl von lediglich getesteten Menschen hinzukommen (plus). Der Zutritt von nicht immunisierten Personen, also weder Geimpfte noch Genesene, wird mit höherer Warnstufe schrittweise reduziert. Kinder bis einschließlich elf Jahren zählen nicht mit, da eine Impfung derzeit erst ab 12 Jahren zugelassen ist.

Das Plus-Kontingent der lediglich getesteten Menschen beträgt in der Warnstufe 1 höchsten 25 Menschen, in Warnstufe 2 maximal 10 und in Warnstufe 3 maximal 5 Personen. Im Außenbereich entfällt die Testpflicht.

Ist die maximale Anzahl an nicht immunisierten Gästen erreicht, müssen wir den Zutritt für weiter Gäste leider verwehren. Turnierteilnehmer werden hier aber bevorzugt behandelt. Dafür entfällt für alle Gäste das Abstandsgebot und das tragen eines Mund-Nasenschutzes. Also wenn ihr Spieler seid, kommt bitte frühzeitig, so dass wir dann auch noch Gäste rein lassen können.

Ein Vor-Ort Test ist nicht möglich! Ihr müsst einen offiziellen Test vorab machen lassen!


 

BRAUMANUFAKTUR SANDER BEERPONG STADTMEISTERSCHAFT 2021

 

Teilnahme: 

Vorab Online Registrierung und Gäste:

Jeder Teilnehmer hat sich vor dem Turnier über den Webshop der Braumanufaktur Sander ein Ticket zu erwerben. Hier gibt er auch seinen Namen, den Namen des Mitspielers und den Teamnamen an, Jedes Team kann maximal zwei Spieler anmelden, die Anzahl der Teams ist auf 32 Teams beschränkt.

Gäste und Zuschauer müssen sich nicht vorher registrieren.

Teilnahmegebühr und Kosten pro Runde:

Die Teilnahmegebühr für das Turnier beträgt je Spieler 14,00 Euro. Am Ausschank werden für jede Runde den Teams je 1 Liter Bier zugeteilt, dies Bier ist für das gesamte Turnier in Teilnahmegebühr mitinbegriffen.

Für die Vorrunde erhalten alle Teams drei Gutscheine für je 1 Liter Bier. Nach der Vorrunde nur noch die Teams, die in die K.O.-Phase einziehen. Es kann jeder Zeit weiteres Bier am Ausschank käuflich erworben werden. Die Teams dürfen selbst entscheiden, ob sie die Runde mit Pils No.1, dem Original Lager hell oder dem Zischler Naturradler antreten möchten.

Siegprämie:

Die drei besten Teams erhalten eine Siegprämie.

1. Platz: 5 Kisten Sander Original oder Pils

2. Platz: 2 Kisten Sander Original oder Pils

3. Platz: 1 Kiste Sander Original oder Pils

 

Corona Regeln für das Turnier:

1. Erfassung der Besucher*innen:

 

Jeder der Besucher*innen hat sich mit seinem Smartphone über die luca-App oder über das Ausfüllen eines Vordrucks, für die Veranstaltung zu registrieren. Ausgefüllte Vordrucke werden gemäß der 26. CoBLVO Teil 1 Allgemeine Schutzmaßnahmen § 3 Abs. 6 für vier Wochen sicher aufbewahrt und danach vernichtet.

2. Hygiene der Besucher*innen:

 

Jeder der Besucher*innen muss sich an einem der aufgestellten Desinfektionsspender vor dem Einlass die Hände desinfizieren.

3. Gästeanzahl und Schutzmaßnahmen:

 

Für die Anzahl der Zuschauer*innen und deren Schutzmaßnahmen berufen wir uns auf den Paragraph §9 Abs. 3 der aktuellsten CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz. Somit wird der Zutritt zum Gelände beschränkt und eine Kontrolle der Immunisierung (2G - geimpft oder genesen) wird durchgeführt. Nicht immunisierte Personen haben bis zum Erreichen, der nach der Warnstufe zulässigen Anzahl zutritt, weiteren Personen wird der Zutritt verwehrt.

4. Abstandsgebot:

 

Das Abstandsgebot entfällt, da die Veranstaltung nach Paragraph §9 Abs. 3 der aktuellsten CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz durchgeführt wird.

5. Verschärfte Maskenpflicht:

 

Die verschärfte Maskenpflicht entfällt, da die Veranstaltung nach Paragraph §9 Abs. 3 der aktuellsten CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz durchgeführt wird.

Ausrüstung:

Tisch: 1 x Biertisch 220 x 50 x 77 cm (LxBxH)

Bälle: 2 x Tischtennisbälle

Becher: 22 x Bierpong Becher

Spielplan:

Anmeldung : 14:00 – 14:45 Uhr

Vorrunden Spiel 1 - Gr. A-G: 15:00 Uhr

Vorrunden Spiel 2 - Gr. A-G: 15:15 Uhr

Vorrunden Spiel 3 - Gr. A-G: 15:30 Uhr

Vorrunden Spiel 4 - Gr. A-G: 15:45 Uhr

Vorrunden Spiel 5 - Gr. A-G: 16:00 Uhr

Vorrunden Spiel 6 - Gr. A-G: 16:15 Uhr

Pause: 16:25 Uhr

Achtelfinale 1: 17:00 Uhr

Achtelfinale 2: 17:30 Uhr

Viertelfinale 1: 18:00 Uhr

Viertelfinale 2: 18:30 Uhr

Halbfinale 1: 19:15 Uhr

Halbfinale 2: 19:45 Uhr

Spiel um Platz 3: 20:30 Uhr

Finale : 21:00 Uhr

Die K.O.-Runden Zeiten können variieren. Jede Mannschaft hat nach ihrem Spiel eine kleine Pause.

Vor Spielbeginn:

Die Spieler haben sich spätestens 30 Minuten vor Turnierbeginn bei der Turnierleitung zu melden. Dort erhalten die Spieler Ihre Becher und Bälle. Der Teamname wird in die Tabelle eingetragen und eine Gruppe wird zugewiesen. Die Gruppe bestimmt darüber, an welchem Tisch gespielt wird. Insgesamt gibt es so viele Tische wie Gruppen, eine Gruppe enthält maximal 4 Teams.

Spielverlauf:

1. Aufbau:

(1) Jedes Team hat 10 Spiel-, und 1 Spülbecher auf der Seite ihres Tisches stehen.

(2) Startformation ist eine Pyramide (die Ränder der Becher berühren sich). Die Spitze der Pyramide zeigt zur anderen Tischseite.

(3) Die 10-Becher-Pyramide muss mittig zwischen der linken und rechten Kante des Tisches stehen. Dabei muss die letzte Becherreihe am Tischrand stehen.

(4) Die Becher dürfen nicht gegeneinander lehnen, sondern sind korrekt aufzustellen

 

 

2. Vorrunde:

 

Jedes Team erhält einen Spielplan mit den Gegnern in der Vorrunde. Dieser beinhaltet, welches Team die Tischseite und welches Team das Anspiel wählen darf.

Ein Spiel der Vorrunde (Gruppenphase) dauert 10 Minuten. Danach darf nicht mehr geworfen werden. Gewonnen hat das Team, dass nach Ablauf der Zeit die meisten seiner Becher auf dem Tisch hat. Bei Gleichstand geht das Spiel unentschieden aus.

3. K.O.-Phase Achtel- und Viertelfinale:

 

In der K.O.-Phase wird generell jedes Spiel ausgespielt. Sollte wider Erwarten nach 20 min noch kein Team, alle Becher des anderen Teams aus dem Spiel genommen haben, dann gewinnt die Mannschaft das Spiel, dass mehr Becher auf dem Tisch hat, als sein Gegner. Bei Gleichstand gewinnt die Mannschaft, die als erstes einen gegnerischen Becher aus dem Spiel nehmen kann (Sudden Death). Es wird nicht nachgeworfen.

4. K.O.-Phase Halbfinale, Spiel um Platz 3 und Finale:

 

In der Halbfinalrunde, Spiel um Platz 3 bzw. der Finalrunde wird jedes Spiel ausgespielt.

Spielregeln:

1. Die wichtigsten Regeln:

• jeder Spieler eines Teams wirft je einen Ball

• Bälle die aufsetzen, dürfen vom Gegner abgewehrt werden

• getroffene Becher müssen ausgetrunken werden, nachdem beide Spieler geworfen haben

• treffen beide Bälle in denselben Cup, müssen 3 Becher getrunken werden, der getroffene Becher und 2 Becher nach Wahl des Teams, welches nicht geworfen hat

• nachdem beide Bälle geworfen wurden ist das andere Team an der Reihe

• Zeitspiel wird mit dem Verlust eines Bechers bestraft

2. Wahl der Tischseite und erster Wurf:

 

Vorrunde: Die Heim-Mannschaft (links im Spielplan) darf sich die Tischseite auswählen, die Gast-Mannschaft (rechts im Spielplan) hat den ersten Wurf.

K.O.-Phase: Die Teams wählen den Beginner über das Auswerfen

• Je eine Person aus jedem Team bekommt einen Ball und schauen sich in die Augen

• Die Kontrahenten zählen von 3 runter und werfen zeitgleich während Sie sich in die Augen schauen („blind“)

• Treffen beide, Wiederholung

• Treffen beide nicht, machen die beiden anderen Teampartner weiter

• Wenn ein Team trifft und das andere nicht, beginnt das Team, das getroffen hat

3. Befüllen der Becher:

 

Befüllt werden die Becher mit einem Bier/Radler deiner Wahl. Alkoholfreie Getränke sind erlaubt, allerdings vor Spielbeginn mit dem Gegnerteam abzusprechen. Hierbei wird bei 10 Bechern und je 1 Liter pro Seite gespielt. Diese Angaben beziehen sich auf Spiele mit Radler oder Bier. Jeweils einen Becher befüllst du mit Wasser. Aus hygienischen Gründen muss der Spielball nach jeder Runde in diesem Waschbecher gereinigt werden.

 

4. Werfen und Treffer:

 

Beer Pong Würfe:

Beide Personen eins Teams bekommen je einen Ball. Wie du den Ball wirfst, bleibt dir überlassen. Jedoch sollte vorher festgelegt sein, von wo aus geworfen werden darf. Eine wichtige Regel besagt, dass der Ellenbogen dabei hinter dem Spielfeldrand sein muss.

Generell kannst du versuchen, den Wurf direkt zu verwandeln oder ihn vorher auf der Spielfläche aufkommen zu lassen. Letzteres wird unter Beer Pongern auch als Bounce bezeichnet.

Direkter Wurf

Nehmt den Ball und werft ihn auf die Becher ohne dass der Ball die Spielfläche berührt. Der Gegner darf den Ball nicht abwehren. Die Spieler dürfen weder fächern, noch pusten oder auf irgendeine sonstige Art und Weise im Umfeld der Spielbecher, der Wurflinie und des Tisches absichtlich einen Luftstrom verursachen. Bei nicht Beachtung, gibt es einen Becher als Strafe.

Bounce

Anders als beim direkten Wurf lässt du beim "Bounce" den Ball auf der Spielfläche aufkommen, bevor dieser einen Becher trifft. Dabei hast du die Möglichkeit den Ball auch mehrmals aufkommen zulassen. Allerdings musst du beachten: Euer Gegner darf einen "Bounce" mit der Hand abblocken. Mehr Risiko wird natürlich belohnt. Solltest du einen "Bounce" verwandeln, muss dein Gegner 2 Becher trinken. Jede verunglückte Abwehr hat jedoch auch Konsequenzen für deinen Gegner. Wird z.B. dabei ein Becher umgeworfen, gilt dieser als (einfach) getroffen.

Die Formation der Becher darf nicht mehr berührt werden, sobald der Gegner zum Schuss ansetzt oder der Ball in der Luft ist. Bei Missachtung erfolgt eine 1-Becher-Strafe.

Trefferarten:

Ein Treffer: der Gegner muss den getroffenen Becher trinken und vom Spielfeld nehmen

Zwei Treffer: der Gegner muss die zwei getroffenen Becher trinken und diese vom Spielfeld nehmen

Doppelter Treffer: der Gegner muss den getroffenen Becher trinken und zwei weitere seiner Wahl

(1) Getroffene Becher werden erst vom Tisch genommen und getrunken, nach dem das werfende Team seinen letzten Wurf abgeschlossen hat.

(2) Berührt ein Ball einen Becher und fällt dann in einen anderen, so zählt nur der Becher als getroffen, in dem der Ball versenkt wird. Nur dieser muss getrunken und aus dem Spiel genommen werden.

(3) Falls es passiert, dass ein Ball nach einem Wurf auf den Becherränder liegen bleibt (z.B. in der Mitte von drei Bechern), zählt dies als Fehlversuch. Gratulation – Du hattest Glück, aber keine Pong-Fähigkeiten bewiesen. Falls Du uns beweisen kannst, dass Du diesen Wurf absichtlich tätigen kannst, werden wir diese Regel nochmals überdenken. Bis es soweit ist, wirf lieber den Ball in den Becher – das ist das Ziel!

(4) "Nicht-Aufgepasst-Regel" - Falls TEAM1 einen eigenen Becher umwirft, zählt dieser als getroffen. Falls TEAM2 dies jedoch nicht bemerkt und der Becher von TEAM1 sofort wieder hingestellt wird, kann TEAM1 diesen Becher im Spiel belassen.

 

 

(5) Im Falle, dass der Ball zuerst den Gegner trifft (der z.B. hinter dem Tisch steht) und danach im Becher landet, zählt dies als Treffer.

(6) Falls ein Becher ohne Einfluss des Gegners aus der Formation rutscht, während der Ball in der Luft ist, so zählt dieser Wurf. Sollte der Gegner für die Bewegung des/r Becher verantwortlich sein (auch durch an den Tisch stoßen), so zählt der Wurf als Treffer.

(7) Falls ein Becher aufgrund des Kontakts mit dem Ball umfällt, so zählt dieser als Treffer, sofern der Ball die obere Becheröffnung durchquert hat (z.B. dreht am inneren Becherrand entlang). Trifft der Ball den Becher von außen und dieser fällt um, zählt er als nicht getroffen. Zur Klarstellung: Falls ein Ball am inneren Becherrand entlang dreht, dann aber wieder rausfliegt und der Becher aber trotzdem fällt, so wird er als Treffer gezählt.

(8) Falls ein Ball in den Becher geworfen wird und dieser anfängt zu wackeln, darf er nicht durch den Gegner aufgefangen werden. Wenn zum Beispiel ein Becher allen Anschein nach vom Tisch fällt, darf das verteidigende Team nicht eingreifen.

(9) Alle Gegenstände, die sich auf dem Tisch befinden, werden als Teil vom Tisch betrachtet. Das heißt, falls der Ball zuerst einen sich auf dem Tisch befindlichen Gegenstand berührt und danach in einem Becher landet, so zählt dieser Wurf als Treffer. Auf dem Tisch dürfen nur Becher (leere/bereits getroffene, Wasserbecher und Spielbecher) stehen.

(10)Falls ein Becher von nicht spielenden Personen umgeworfen wird, zählt dieser nicht als getroffen und darf wieder aufgefüllt und in der richtigen Position hingestellt werden.

5. Gewinner und Verlierer:

(1) In der Vorrunde hat das Team gewonnen, dass nach Ablauf der Zeit, die meisten Becher des Gegners vom Spielfeld genommen hat. Hierbei ist nicht entscheidend, wer angefangen hat zu werfen. Nach Ablauf der Zeit, darf nicht mehr geworfen werden. Sollte ein Team vor Ablauf der Zeit alle Becher getroffen haben und das Spiel mit dem ersten Wurf begonnen haben, so darf das andere Team die Runde noch zu Ende spielen. Es gibt kein Redemption und kein Overtime. Bei 10:10 gilt dies als Unentschieden.

(2) In der K.O.-Phase (Achtel- und Viertelfinale) hat das Team gewonnen, dass alle Becher des Gegners vom Spielfeld genommen hat. Steht nach 20 min kein Sieger fest. Gibt es einen Sudden Death, erster Treffer entscheidet das Spiel, es gibt keinen Nachwurf und kein Redemption.

(3) In der K.O.-Phase (ab Halbfinale) hat das Team gewonnen, dass alle Becher des Gegners vom Spielfeld genommen hat. Wird der letzte Becher doppelt getroffen, ist das Spiel sofort vorbei. Wird dieser nur einzeln getroffen, tritt die Redemption Regel in Kraft.

(4) Redemption im Doppel:

 

Sobald ein Team (dieses sei im Folgenden Team A) den letzten Cup getroffen hat, hat das gegnerische Team (dieses sei im Folgenden Team B) die Möglichkeit zur Redemption.

Es gibt zwei verschiedene Szenarien für eine Redemption:

Team B hat noch 2 oder mehr Cups zu treffen:

In diesem Fall erhält Team B einen Wurf, und darf entscheiden, welcher der beiden Spieler diesen Wurf wirft. Führt dieser Wurf zu einem Treffer, so erhält Team B wieder einen Wurf, den nun der andere Spieler werfen muss. Dies wird solange wiederholt bis entweder ein Fehlwurf auftritt (die Redemption ist dann nicht erfolgreich, das Game ist sofort beendet) oder alle Cups getroffen wurden (die Redemption ist dann erfolgreich, es folgt eine Overtime).

Die beiden Spieler aus Team B müssen sich beim Werfen immer abwechseln, die einzige Ausnahme davon tritt ein, wenn Team B zu Beginn der Redemption noch 3 Cups treffen muss: In diesem Fall muss nach einem eventuellen ersten Treffer gewechselt werden, nach einem eventuellen zweiten Treffer kann (aber muss nicht) gewechselt werden.

Team B hat noch einen Cup zu treffen:

In diesem Fall erhält Team B einen Wurf, falls Team A in der letzten Wurfrunde einen Wurf gemacht hat (Team B darf selbst entscheiden, welcher der beiden Spieler diesen Wurf wirft); und 2 Würfe, falls Team A in der letzten Wurfrunde mehr als einen Wurf gemacht hat (Team B darf selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge diese beiden Würfe geworfen werden.)

Trifft Team B mit der erhaltenen Anzahl an Würfen den letzten Cup, so ist die Redemption erfolgreich, es folgt eine Overtime. Trifft Team B mit der erhaltenen Anzahl an Würfen nicht den letzten Cup, so ist die Redemption nicht erfolgreich, das Game ist beendet.

(5) Overtime:

 

Eine Overtime wird immer auf 3 Cups gespielt, diese sind wie bei der Reformation als 3 Cups aufzustellen.

Das Team, das das gegnerische Team zuletzt in die Redemption gezwungen hat, beginnt die Overtime mit 2 Würfen. Ansonsten gelten in der Overtime die gleichen Regeln wie in der Regulartime, Reformation- und Redemption-Regeln (das bedeutet auch, dass immer eine weitere Overtime möglich ist).

6. Weitere Regeln:

(1) Der Ball darf nicht berührt werden, während dieser im Becher ist, d.h. kein fingern oder blasen. Eine "Berührung" ist definiert als jeglicher Kontakt, ob absichtlich oder nicht, zwischen Spielutensil (Ball oder Becher) und irgendeinem anderen Objekt.

(2) Die Becher dürfen zweimal je Runde neu angeordnet werden. Die Reformation wird nach einem Wurf für die nächste Runde angekündigt.

(3) Die Spieler dürfen nicht werfen bis das gegnerische Team offensichtlich mit der Reformation fertig ist. Sollte dies doch geschehen, so gilt: a. Treffer zählen nicht und der Gegner erhält den Ballbesitz.

b. Misslungene Würfe zählen und der Gegner erhält den Ballbesitz.

 

(4) Die Becherformation muss in der Tischmitte ausgerichtet werden. Der letzte Becher muss immer in der Mitte des Tisches mit maximal 2 cm Entfernung vom hinteren Tischrand platziert werden.

(5) Bei Berührungen mit dem Ball von nicht spielenden Personen (Zuschauer oder Schiedsrichter), wird der Wurf wiederholt.

(6) Die Spielfläche zu jeder Zeit so leer wie möglich gehalten werden. Insbesondere sollten keine Gegenstände zwischen den gegenüberliegenden Becher-Formationen platziert werden.

(7) "Nicht-Aufgepasst-Regel" - Falls TEAM1 einen eigenen Becher umwirft, zählt dieser als getroffen. Falls TEAM2 dies jedoch nicht bemerkt und der Becher von TEAM1 sofort wieder hingestellt wird, kann TEAM1 diesen Becher im Spiel belassen.

(8) Sollte der werfende Spieler den Ball (sei dies aus Absicht oder nicht) in den eigenen Becher fallen lassen, gilt dies nicht als Treffer und wird nicht bestraft.

(9) Die Spieler dürfen den Tisch nicht berühren während das gegnerische Team am Werfen ist.

(10)Falls ein Becher aus der Formation rutscht oder daraus bewegt wird, wird dieser auf Wunsch des gegnerischen Teams wieder in die vorherige Position gestellt.

7. Was alles nicht erlaubt ist:

(1) Der Spieler darf nicht seine Hand/Fuß/Bein oder sonstiges Körperteil auf dem Tisch ablegen/abstützen, um eine bessere Reichweite zu erreichen. Die Hand eines Spielers darf den Tisch nicht berühren bis der Wurf getätigt ist.

(2) Die Spieler dürfen nicht links oder rechts neben dem Tisch stehen während sie werfen.

(3) Es ist unter keinen Umständen erlaubt irgendein Körperteil (inkl. Kleidung, Accessoires etc.) auf den Tisch zu setzen/legen/stellen. An den Tisch anlehnen ist jedoch erlaubt.

(4) Spieler dürfen keine Becher aus ihrer Formation bewegen, um einen Leaning-Vorteil zu erreichen. Falls die eigenen Becher während dem Wurf verschoben wurden, müssen diese vor der Runde des gegnerischen Teams wieder in die ursprüngliche Position zurückgestellt werden. Jeder eigene Becher, der aufgrund von übermäßigem Überbeugen umfällt, zählt als Treffer.

(5) Die Spieler dürfen sich nicht unsportlich gegenüber ihren Gegnern verhalten. Dies umfasst ebenfalls auf die Seite des Gegners zu gehen und Blödsinn ins Gesicht der Gegner zu reden. Generell sollten sich die Spieler niemals neben dem Tisch aufhalten (die Ausnahme bildet hier das Aufheben des Balles). Bei nicht Beachtung, gibt es einen Becher als Strafe.

 

 

(6) Spieler und Zuschauer dürfen auf keine Weise die Sicht der Werfer auf die Becher beeinträchtigen (dies beinhaltet auch Laserpointer, Lampen etc.). Ansonsten wird der Wurf wiederholt.

(7) Zuschauer dürfen beim Ablenken helfen, dürfen sich aber zu keiner Zeit in der Spielzone befinden. Sollte ein Spieler zu nah am Rande der Spielzone stehen, ist es Zuschauern verboten die Wurffähigkeit des Spielers zu beeinträchtigen. Im Besonderen ist es Zuschauern untersagt die Spieler aus nächster Nähe anzuschreien oder die Sicht auf die Becher zu verhindern.

(8) Ablenkungen dürfen keine lokalen, staatlichen oder bundesweiten Gesetze verletzen.

8. Punkten und Punktesystem:

(1) Nach jedem Gruppenspiel muss eine Scorecard ausgefüllt und von je einem Spieler beider Teams unterzeichnet werden. Die Scorecard muss folgende Informationen beinhalten:

• Name des Gewinner-Teams

• Name des Verlierer-Teams

• Tischnummer

• Anzahl der verbleibenden Cups beider Teams

• Im Falle des Nichterscheinen eines Teams, muss ein „F“ in die Spalte der verbleibenden Cups eingetragen werden.

(2) Nach Abschluss der Gruppenphase werden alle Teams gerankt; zuerst nach Anzahl der Punkte, danach nach der "Gesamt-Becher-Differenz".

a) Die "Gesamt-Becher-Differenz" setzt sich aus der Summe der Becher-Differenzen der einzelnen Spiele zusammen.

b) Das nachfolgende Punktesystem zeigt die möglichen Events auf und die dadurch erspielten Punkte und Becher-Differenzen: a. Regulärer Sieg: 3 Punkte, Becher-Differenz = 10:x

b. Niederlage: 0 Punkte, Becher-Differenz = x:10

c. Time-out Sieg: 2 Punkte, Becher-Differenz = x:y

d. Time-out Unentschieden: 1 Punkt, Becher-Differenz = x:y

e. Time-out Niederlage: 0 Punkte, Becher-Differenz = x:y

 

 

c) Im Falle des Nichterscheinens eines Teams erhält das nichterschienene Team eine Niederlage und das andere Team einen Sieg. Jedes Team erhält hierbei die durchschnittliche Becher-Differenz ihrer restlichen Spiele. i. Sollte das gewinnende Team eine negative Becher-Differenz haben, erhält dieses eine Becher-Differenz von 0 für das Spiel.

ii. Wenn das nichterschienene Team eine höhere durchschnittliche Becher-Differenz von -3 hat, erhält dieses maximal -3 für diese Niederlage.

 

 

d) Wenn beide Teams die gleiche Punkteanzahl aufweisen, wird anhand der nachfolgenden Priorisierungen ermittelt, welches Team besser als das andere Team gerankt ist:

• Becher-Differenz

• Anzahl getroffener Cups

• Direkter Vergleich

 

Es kommen die zwei Besten Mannschaften jeder Gruppe weiter. Sollte es weniger als 32 Teams geben, kommen jeweils die besten Dritten aller Gruppen weiter, so lange bis alle 16 Plätze für das Achtelfinale vergeben sind.

(3) Nach jedem K.O. - Rundenspiel muss eine Scorecard ausgefüllt und von je einem Spieler beider Teams unterzeichnet werden. Die Scorecard muss folgende Informationen beinhalten:

• Name des Gewinner-Teams

• Name des Verlierer-Teams

• Tischnummer

• Im Falle des Nichterscheinen eines Teams, muss ein „F“ in die Spalte der verbleibenden Cups eingetragen werden.

 

Auszug aus der 26. CoBeLVO des Landes Rheinland-Pfalz:

§ 3 Allgemeine Schutzmaßnahmen, Begriffsbestimmungen

(1) Bei Begegnungen mit anderen Personen im öffentlichen Raum ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, soweit in dieser Verordnung nichts Abweichendes bestimmt ist (Abstandsgebot). Satz 1 gilt auch, wenn eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Satz 1 gilt nicht für Kontakte, bei denen Personen bestimmungsgemäß zumindest kurzfristig zusammenkommen müssen, beispielsweise bei Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie bei ehrenamtlichem Engagement zur Versorgung der Bevölkerung.

(2) In geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, ist eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen, soweit in dieser Verordnung nichts Abweichendes bestimmt ist. Im Übrigen ist eine medizinische Gesichtsmaske (OP-Maske) oder eine Maske der Standards KN95/N95 oder FFP2 oder eines vergleichbaren Standards zu tragen, soweit dies in dieser Verordnung angeordnet wird (Maskenpflicht).

(3) Das Abstandsgebot sowie die Maskenpflicht gelten nicht

1. für Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres,

2. für Personen, denen dies wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen

Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist durch ärztliche Bescheinigung

nachzuweisen,

3. soweit und solange es zur Kommunikation mit Menschen mit einer Hör- oder

Sehbehinderung, zu Identifikationszwecken oder im Zusammenhang mit der

Wahrnehmung von Aufgaben der Rechtspflege (einschließlich der Notariate und

Rechtsanwaltskanzleien) erforderlich ist,

4. für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen, wenn anderweitige geeignete

Schutzmaßnahmen getroffen werden oder solange kein Kontakt zu Kundinnen und

Kunden oder Besucherinnen und Besuchern besteht.

Die Maskenpflicht kann für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Einrichtungen entfallen, wenn diese die Testpflicht nach Absatz 7 mit der Maßgabe erfüllen, dass ein tagesaktueller Test vorgelegt wird. Bestimmungen des Arbeitsschutzes bleiben unberührt.

(4) Sofern in öffentlichen oder gewerblichen Einrichtungen oder im unmittelbaren Umfeld solcher Einrichtungen mit der Ansammlung von Personen zu rechnen ist, sind durch den Betreiber der Einrichtung oder Veranlasser einer Versammlung, Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft Maßnahmen zur Einhaltung des Abstandsgebots, insbesondere zur Steuerung des Zutritts, zu ergreifen, wie beispielsweise durch Anbringen von gut sichtbaren Abstandsmarkierungen im Abstand von mindestens 1,5 Metern. In

Wartesituationen gilt die Maskenpflicht nach Absatz 2 Satz 2.

(6) Der Betreiber einer Einrichtung oder Veranlasser einer Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft hat die Kontaktnachverfolgbarkeit sicherzustellen, sofern dies in dieser Verordnung bestimmt wird; werden gegenüber der oder dem zur Datenerhebung Verpflichteten Kontaktdaten angegeben, müssen diese wahrheitsgemäß sein und eine Kontaktnachverfolgung ermöglichen (Kontakterfassung). Unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sind die Kontaktdaten, die eine Erreichbarkeit der

Person sicherstellen (Name, Vorname, Anschrift, Telefonnummer), sowie Datum und Zeit der Anwesenheit der Person zu erheben. Die oder der zur Datenerhebung Verpflichtete hat zu prüfen, ob die angegebenen Kontaktdaten vollständig sind und ob diese offenkundig falsche Angaben enthalten (Plausibilitätsprüfung). Personen, die die Erhebung ihrer Kontaktdaten verweigern oder offenkundig falsche oder unvollständige Angaben machen, sind von dem Besuch oder der Nutzung der Einrichtung oder von der Teilnahme an der Ansammlung oder Zusammenkunft durch den Betreiber der Einrichtung oder Veranlasser der Ansammlung oder sonstigen Zusammenkunft auszuschließen. Die zur Datenerhebung Verpflichteten haben sicherzustellen, dass eine Kenntnisnahme der erfassten Daten durch Unbefugte ausgeschlossen ist. Die Daten dürfen zu einem anderen Zweck als der Aushändigung auf Anforderung an das zuständige Gesundheitsamt nicht verwendet werden und sind vier Wochen nach Erhebung zu löschen. Sich aus anderen Rechtsvorschriften ergebende Datenaufbewahrungspflichten bleiben unberührt. Die oder der zur

Datenerhebung Verpflichtete soll in der Regel eine digitale Erfassung der Daten nach Satz 2 anbieten; in diesem Fall entfällt die Verpflichtung zur Plausibilitätsprüfung nach Satz 3, sofern durch das eingesetzte Erfassungssystem eine Prüfung der angegebenen Telefonnummer erfolgt (beispielsweise mittels SMS-Verifikation). Dabei sind die Vorgaben des Datenschutzes (insbesondere bei der Fremdspeicherung von Daten) und die vollständige datenschutzkonforme Löschung der Daten nach vier Wochen in eigener Verantwortung sicherzustellen. Zudem sind die Daten im Bedarfsfall jederzeit dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen kostenfrei in einem von diesem nutzbaren Format zur Verfügung zu stellen. Personen, die in die digitale Datenerfassung nicht einwilligen, ist in jedem Fall eine papiergebundene Datenerfassung anzubieten. Das zuständige Gesundheitsamt kann, soweit dies zur Erfüllung seiner nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und dieser Verordnung obliegenden Aufgaben

erforderlich ist, Auskunft über die Kontaktdaten verlangen; die Daten sind unverzüglich zu übermitteln. Eine Weitergabe der übermittelten Daten durch das zuständige Gesundheitsamt oder eine Weiterverwendung durch dieses zu anderen Zwecken als der Kontaktnachverfolgung ist ausgeschlossen. An das zuständige Gesundheitsamt übermittelte Daten sind von diesem unverzüglich irreversibel zu löschen, sobald die Daten für die Aufgabenerfüllung nicht mehr benötigt werden.

(7) In den in dieser Verordnung bestimmten Fällen, in denen auf diese Vorschrift Bezug

genommen wird, muss der dort vorgesehene Test auf das Nichtvorliegen des Coronavirus SARS-CoV-2 durch

1. einen PoC-Antigen-Test durch geschultes Personal (Schnelltest), der durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen und auf der Website https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html gelistet ist und vor

nicht mehr als 24 Stunden vorgenommen wurde, 2. einen PoC-Antigen-Test zur Eigenanwendung (Selbsttest), der durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte zugelassen und auf der Website https://www.bfarm.de/DE/Medizinprodukte/Antigentests/_node.html gelistet ist und vor nicht mehr als 24 Stunden vorgenommen wurde, oder

3. eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik), die vor nicht mehr als 24 Stunden vorgenommen wurde,

durchgeführt werden (Testpflicht). Sofern der Betreiber einer Einrichtung die Möglichkeit einer Testung nach Satz 1 Nr. 2 anbietet, ist der Test vor dem Betreten der Einrichtung in Anwesenheit einer von dem Betreiber der Einrichtung beauftragten Person von der Besucherin oder dem Besucher durchzuführen. Der Betreiber der Einrichtung hat der Besucherin oder dem Besucher auf Verlangen das Ergebnis und den Zeitpunkt der Testung nach Satz 1 Nr. 2 zu bestätigen. Für die Bestätigung des Testergebnisses des Schnelltests oder Selbsttests ist durch die ausstellende Stelle das dieser Verordnung als Anlage 1 beigefügte Formular zu verwenden. Die Testpflicht gilt als erfüllt, wenn die Besucherin oder der Besucher dem Betreiber der Einrichtung einen Testnachweis nach § 2 Nr. 7 der COVID19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung (SchAusnahmV) vom 8. Mai 2021 (BAnz AT 08.05.2021 V1) in der jeweils geltenden Fassung vorlegt und die jeweils zugrunde liegende Testung in den in Satz 1 genannten Fristen vorgenommen worden ist. Der Betreiber einer Einrichtung darf der Besucherin oder dem Besucher nur bei Vorlage eines Testnachweises nach Satz 5 Zutritt zur Einrichtung gewähren. In den in dieser Verordnung bestimmten Fällen der Testpflicht nach Satz 1 gilt diese nicht für

1. Kinder bis einschließlich 11 Jahre oder Schülerinnen und Schüler oder

2. geimpfte Personen nach § 2 Nr. 2 SchAusnahmV(geimpfte Personen) oder genesene

Personen nach § 2 Nr. 4 SchAusnahmV (genesene Personen)

(8) Soweit diese Verordnung auf geimpfte oder genesene Personen Bezug nimmt, gilt für Zwecke dieser Verordnung diese Voraussetzung bei Kindern bis einschließlich 11 Jahre als erfüllt.

(9) Eine nicht-immunisierte Person im Sinne dieser Verordnung ist eine Person, die weder geimpfte noch genesene Person ist und auch nicht einer solchen nach Absatz 8 gleichgestellt ist.

§ 9 Gastronomie

(1) Gastronomische Einrichtungen, insbesondere

1. Restaurants, Speisegaststätten, Kantinen, Mensen, Bars, Kneipen, Cafés, Shisha-Bars

2. Eisdielen, Eiscafés und ähnliche Einrichtungen sowie

3. Vinotheken, Probierstuben und ähnliche Einrichtungen

sind nach Maßgabe der Absätze 2 und 3 geöffnet. Für Abhol-, Liefer- und Bringdienste sowie den Straßenverkauf und Ab-Hof-Verkauf gelten die allgemeinen Schutzmaßnahmen, insbesondere das Abstandsgebot nach § 3 Abs. 1 Satz 1 und die Maskenpflicht nach § 3 Abs. 2 Satz 2.

(2) Die Öffnung gastronomischer Einrichtungen ist unter Beachtung der allgemeinen Schutzmaßnahmen, Vorhaltung eines Hygienekonzepts und nach Maßgabe des Satzes 2 zulässig. Es gelten

1. zwischen den Gästen unterschiedlicher Tische sowie in Wartesituationen das

Abstandsgebot nach § 3 Abs. 1 Satz 1,

2. für Gäste und Personal die Maskenpflicht nach § 3 Abs. 2 Satz 2; für Gäste ist die

Maske unmittelbar am Platz entbehrlich,

3. die Pflicht zur Kontakterfassung nach § 3 Abs. 6 Satz 1 und

4. im Innenbereich die Testpflicht nach § 3 Abs. 7; in Kantinen und Mensen sind die dort

beschäftigten oder der Einrichtung angehörigen Personen von der Testpflicht

ausgenommen.

(3) Sind in einer Einrichtung nach Absatz 1 Satz 1 höchstens 25 nicht-immunisierte Personen

 

und im Übrigen nur genesene, geimpfte oder diesen gleichgestellte Personen gleichzeitig anwesend, entfällt die Einhaltung des Abstandsgebots und für Gäste die Einhaltung der Maskenpflicht. Im Übrigen verbleibt es bei den vorstehend angeordneten Schutzmaßnahmen. Bei Erreichen der Warnstufe 2 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt reduziert sich die Personenzahl nach Satz 1 auf zehn Personen, bei Erreichen der Warnstufe 3 auf fünf Personen.